Narutopedia
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Kapitel 76: Mädchenclub (女子の聖域, Joshi no Seiiki)[]

BorutoKapitel076

Boruto ist verwirrt über die Vision, die er hatte. Er glaubt, es war ein Blick in die Zukunft. Auf Shikamarus Frage bestätigt Eida, dass Akebi ein ganz normales Mädchen war. Die Gruppe ist erstaunt, dass dies Amados wahre Beweggründe waren. Kawaki erwähnt das Leid, dass ihm das Kaama eingebracht hat und vergewissert sich, dass Akebi nicht auch eine Ootsutsuki wird, sobald sie wiederbelebt wurde. Amado kann das nicht bestätigen, da es etwas völlig Neues wäre. Eida bittet darum, sich nun ausruhen zu dürfen und die Gespräche werden beendet. Beim Frühstück am nächsten Morgen, stellt Kawaki Eida zur Rede, dass sie einen Pakt mit Koodo eingegangen ist, damit Kawaki sicher ist und Boruto dafür das Opfer darstellen soll. Eida hört gar nicht richtig zu und ist berührt, dass er ihren Namen gesagt hat. Kawaki und die beiden anderen Jungen streiten, bis Eida dazwischen geht und feststellt, dass sie sich aufgrund der fehlenden Mädchen nicht wohl fühlt. Sie möchte Sarada und Sumire bei sich haben. Kurze Zeit darauf begrüßt sie die beiden - auch Shikadai war der Ansicht, Eidas Charme zu widerstehen, doch das stellte sich als Irrtum heraus. Die drei Mädchen setzen sich aufs Bett und Eida beginnt von ihrer Furcht zu erzählen, vor Kawaki zu reden. Sie denkt, es ist wahre Liebe. Sarada ist erstaunt, dass sie nur daran denken kann und hält sie für etwas naiv. Sumire nimmt über Gedanken Kontakt mit Sarada auf, denn sie hat bemerkt, dass Eidas Fähigkeit keinen Effekt auf sie beide hat. Auch Sarada bemerkt nun selbst, dass sie sich von der jungen Frau nicht angezogen fühlt. Sie erkennen, dass Eida nichts davon erfahren darf, da sie in der Lage wären, Eida anzugreifen. Diese fragt Sarada nun, wie es mit ihr und Boruto ist und Sumire beschwört ihr in Gedanken, das Spiel mitzuspielen. Sumire gibt diese wichtige Information an Shikamaru weiter, während Boruto und Daimon ein Videospiel spielen. Sarada bietet Eida an, dass sie einfach Freunde werden, unabhängig von ihrer Fähigkeit. Shikamaru gibt den beiden Mädchen zu verstehen, dass sie im Notfall die einzigen sind, die Konoha retten und Eida stoppen können. In Borutos Gedanken meldet sich Momoshiki wieder, der nun weiß, woher Eidas Charmefähigkeit stammt, rückt aber nicht raus damit. An seinem Gesichtsausdruck bemerkt Kawaki Borutos inneren Dialog und stellt ihn zur Rede. Er fordert Momoshiki auf, heraus zu kommen.

Kapitel 77: Die Zeit rückt heran (迫る時, Semaru Toki)[]

BorutoKapitel077

Kawaki spricht Momoshiki direkt an hervorzukommen. Die Mädchen wollen dazwischen gehen. Auch Shikamaru gebietet Einhalt, doch Kawaki hat das Gefühl, Momoshiki hätte etwas vor. Der Junge verlässt das Haus, woraufhin ihn auch die Aufspüreinheit nicht mehr orten kann. Eida und Daimon machen sich ebenfalls auf den Weg und obwohl Boruto sie anweist vor Ort zu bleiben, erwidert Eida nur, dass er ihr gar nichts befehlen könne. Boruto bekommt daher den Auftrag Eida mit Sarada und Sumire zu begleiten. An einem fernen Ort betrinkt sich der Kara-Helfer Bagu, während sich Koodos Juubi-Soldaten weiter vermehren. Koodo gibt an, dass er mehr als Eintausend der Soldaten herstellen will und zu gerne Konoha angreifen möchte. Eida sieht das alles und berichtet Shikamaru, während sie gerade dabei ist Klamotten zu shoppen. Sarada und Sumire sind bemüht ihr Komplimente zu machen. Boruto, mit Daimon auf seinen Schultern, ist genervt von diesen "Mädchen-Dingen". Daimon erwidert, dass Boruto einfach nicht cool sei und dazu auch noch schwach. Er hätte gerne einen richtigen Gegner in der Stadt. Boruto kontert, dass er einfach unfair stark ist. Plötzlich verstummt Daimon und springt aus dem Laden. Er hat die vorbeigehende Himawari gesehen, packt sie stürmisch an den Schultern und fragt sie, wer sie ist. Er merkt, dass sie Borutos Schwester ist. Dieser zieht Daimon von ihr weg, doch der reißt sich los und will das junge Mädchen angreifen. Boruto kann ihn gerade so aufhalten. Daimon ist irritiert, dass sie keinen Versuch gemacht hat auszuweichen, doch Boruto erklärt ihm, dass sie kein Shinobi sei. Wieder ist der Junge verwundert, da er doch so ein intensives Gefühl von ihr wahrgenommen hat. Boruto bekommt erschrocken den Eindruck, Daimon könnte sich in seine Schwester verliebt haben. Im Hause Uzumaki wird derweil das Abendessen vorbereitet. Auf einmal erscheint Kawaki im Raum und möchte mit Naruto reden. Er bedankt sich bei seinem Ziehvater, dass er ihn verändert hat und beteuert, dass er für ihn sterben würde. Er ist sich sicher, dass gute Menschen wie Naruto früh sterben werden, solange es Ootsutsukis gibt und dass auch Shinobi nichts ausrichten können. So beschließt Kawaki alle Ootsutsukis auszulöschen - beginnend mit Boruto, an dem das letzte Mal gescheitert ist. Hinata schlägt ihn für diese Aussage, doch Kawaki versichert, dass er alles ruhig durchdacht hat und es eine Bürde sei, seinen eigenen Bruder töten zu müssen. Ihm ist egal, ob ihn alle dafür hassen werden. Naruto will das nicht zulassen, wird Boruto mit allen Mitteln beschützen, was auch seinen Tod bedeuten würde. Kawaki beschwört mit seinem Doujutsu einen Kaama-Wirbel, der Hinata und Naruto verschwinden lässt. Wenn alles vorbei ist, so Kawaki, ist er bereit dafür, von ihnen getötet zu werden. Der Siebte soll nur noch bis dahin warten.

Kapitel 78: Totaler Dummkopf (大馬鹿野郎, Oobaka Yarou)[]

BorutoKapitel078

Eine Shinobi-Einheit ist bei den Uzumakis zu Hause, doch von den beiden Erwachsenen fehlt jede Spur. Auch ihr Chakra kann nicht mehr festgestellt werden. Eida beschreibt Shikamaru und den Anwesenden, was passiert ist - und dass Kawaki dafür verantwortlich ist. Sie kann ihn mit ihrem Senrigan auch nicht mehr aufspüren. Sie erkennen, dass Kawaki wieder nach Borutos Leben trachtet. Dieser ist auf dem Weg nach Hause, wird aber unterwegs von Kawaki abgefangen. Er erklärt ihm, dass sich seine Eltern durch Daikokuten in einer anderen Dimension befinden und sicher sind. Boruto würde sie aber nie wiedersehen. Mit seinem Doujutsu lässt er schwarze Blöcke auf Boruto fallen, der diesen ausweicht. Amado ist derweil beunruhigt über die Entwicklung, nachdem Sai ihm von den Geschehnissen berichtet hat. Die weiteren Attacken wehrt er mit seinem Kaama ab. Die beiden liefern sich einen erbitterten Kampf, als Sarada in diesen eingreift. Mit einem zur Klinge geformten Arm will Kawaki sie angreifen, doch Boruto kann sie im letzten Moment zur Seite stoßen. Der Junge bekommt den Schlag ab und sein rechtes Auge wird verletzt. Als Kawaki sich den beiden nähert, wird sein Kaama-Arm von Mitsuki fixiert, während Shikamaru mit dem Schattenbesitz den restlichen Körper lähmt. Sasuke taucht vor Kawaki auf und bedroht ihn zusätzlich mit seinem Schwert, sodass er aufgeben muss. Shikamaru kann seine Beweggründe nicht nachvollziehen, aber Kawaki erwartet auch gar nicht, dass man ihn versteht - sie sollen ihn lieber töten. Plötzlich erwacht Momoshiki wieder, der mit Kaama den Schattenbesitz auflöst, sodass Kawaki entkommen kann. Der Ootsutsuki rät ihm zu verschwinden, was dieser auch tut. Während Sasuke sich über diesen Schachzug wundert, kommt Boruto zu sich. Momoshiki spricht erneut in seinen Gedanken zu ihm und weissagt, dass mit dem Verlust des blauen Auges, das Ende gekommen sei und Boruto schon sehr bald alles verlieren wird.

Kapitel 79: Allmacht (全能, Zennou)[]

BorutoKapitel079

Momoshiki verschwindet und gibt Boruto noch mit, dass er bereit sein solle. Shikamaru und die Sensor-Ninja suchen weiter nach Kawaki. Aus Rache dafür, dass er Boruto etwas antun wollte, will auch Mitsuki nach Kawaki suchen. Boruto bittet daher Sarada, diesem zu folgen - er selbst käme schon zurecht. Derweil gelangt Kawaki ans Ende seiner Kräfte und wird auch sofort von Eida bemerkt, die sich gleich auf den Weg zu ihm macht. Amado gibt Shikamaru die Information, dass er Kawaki mit einem bestimmten Stichwort "deaktivieren" kann, wenn er ihm gegenübersteht. Shikamaru gibt ihm aber zu verstehen, dass Kawaki nun ein Feind des Dorfes ist und auch so behandelt wird. Eida hat inzwischen Kawaki gefunden. Dieser kann sich nicht mehr vorstellen, dass sein Plan noch aufgeht, da es keinen gibt, der sich gegen den Sohn des Hokage stellen wird, außer ihm selbst. Kawaki will nur den Hokage und sein Dorf beschützen. Er packt Eida verzweifelt und wünscht sich, Momoshiki hätte sich jemanden anderes, jemand unbedeutendes ausgesucht. Plötzlich berührt Eida Kawakis Gesicht und ihre Augen verändern sich. Sie schwebt mit ihm empor und ein heller Lichtblitz erstrahlt, der nicht nur Konoha und die Umgebung, sondern die ganze Erde berührt. Das Licht verschwindet und Eida sackt erschöpft zusammen. Schon treffen die Shinobi aus Konoha ein und beschreiben Shikamaru den ungewöhnlichen Ort, an dem sie Kawaki, zusammen mit Eida, gefunden haben. Auch Borutos Standort wird lokalisiert und durchgegeben. Dieser führt wieder ein Zwiegespräch mit Momoshiki, der ihn erneut fragt, wie es sei, alles zu verlieren. Da erscheinen auch schon Sarada und Mitsuki bei ihm. Mitsuki warnt seine Kameradin, sich Boruto nicht zu nähern. Er wechselt in den Sennin Moodo und greift Boruto an, der nur mit Momoshikis Hilfe entkommen kann. Mitsuki und auch die anderen Shinobi jagen plötzlich Boruto, der dem Hokage etwas angetan haben soll. Sarada versteht die Situation ebenfalls nicht. Momoshiki erklärt Boruto, was passiert ist. Es war die mächtigste Eigenschaft von Eidas Charme-Fähigkeit - das göttliche Jutsu Allmacht. Nur ein Gott kann diese Technik beherrschen, Eida hat sie nur unbewusst ausgelöst und damit Kawakis größten Wunsch erfüllt - dass sich alle gegen Boruto stellen. Er und Kawaki haben die Rollen und Leben des anderen eingenommen. Shikamaru bittet Eida währenddessen zu erzählen, was nach der Attacke von Boruto auf Naruto passiert ist. Kawaki fordert sie auf zu antworten, dass der Hokage umgekommen sei. Momoshiki führt weiter aus, dass die Gedächtnisse aller Bekannten mit der neuen Situation überschrieben wurden. Nur er selbst, Kawaki, Eida und Sarada wurden nicht von dieser Macht ergriffen. Für alle anderen ist Boruto nun einfach nur ein Außenseiter, der die Ordnung des Dorfes gestört hat, während sein "Bruder" jetzt Kawaki Uzumaki ist, der Sohn des Hokage.

Kapitel 80: Mein Vater würde das tun! (父ちゃんなら…!!, Toochan nara...!!)[]

BorutoKapitel080

Kawaki bringt Eida dazu, den Tod des Hokage zu bestätigen. Diese Information geht an alle Shinobi raus, zum Entsetzen von Sarada und Sumire, die scheinbar auch nicht von der Gehirnwäsche betroffen ist. Während sich alle auf die Jagd nach Boruto machen, erreicht Daimon Eida und Kawaki. Letzterer hält es nun für ein Leichtes Boruto zu töten, da ihm nun niemand mehr in die Quere kommt. Sasuke findet derweil seine aufgelöste Tochter. Sie erklärt ihm, dass Mitsuki sich seltsam verhalten hat, doch ihren Vater wundert das nicht, schließlich habe Boruto schlimme Verbrechen begangen. Auch Sasuke will ihn deshalb zur Rechenschaft ziehen. Der flüchtende Boruto wird von den jungen Ino-Shika-Chou aufgehalten und mithilfe deren Jutsus in Schach gehalten. Weiter entfernt hört Sarada auf einmal die Stimme von Sumire in ihrem Kopf. Sie vermutet, dass Eida in die seltsamen Vorkommnisse verwickelt ist. Dies schließt sie vor allem daraus, dass die beiden Mädchen nicht betroffen sind. Sie beschließen Boruto zu helfen. Sarada versucht ihrem Vater die Sachlage zu erklären. Er versteht sie nicht, doch sie aktiviert ihr Mangekyou Sharingan und fleht ihn an, ihr als seine Tochter zu vertrauen. In Borutos Innern versucht sich Momoshiki wieder in den Vordergrund zu drängen, um das Trio unschädlich zu machen. Dazu kommt es nicht, denn Sasuke kann ihn aus dem Schattenbesitz befreien und sie fliehen weiter. Unterwegs berichtet Sasuke seine Sicht der vergangenen Zeit. Er zählt die Ungereimtheiten auf, die ihm aufgefallen sind und bemerkt gleichzeitig, dass irgendeine Kraft in ihm versucht, die Zweifel zu unterdrücken. Sasuke vertraut daher seiner Tochter und nicht seinen Erinnerungen. Momoshiki ist verärgert, dass Boruto nun einen Verbündeten hat, doch würde ihm das auch nicht helfen. Boruto lässt sich auch weiter nicht aus der Bahn werfen und der Ootsutsuki wird zunehmend wütender. Eida landet plötzlich neben Boruto und entschuldigt sich bei ihm. Sie rechtfertigt sich damit, dass sie bloß Kawaki helfen wollte. Sie hat diese Kraft scheinbar schon einmal eingesetzt. Boruto erklärt ihr, was es mit der Allmacht auf sich hat. Sie wundert sich, dass er so erstaunlich ruhig ist, doch Boruto fühlt nun, wie es ist, allein zu sein - so wie sein Vater vor all den Jahren und auch wie Kawaki. Eida gibt ihm zu verstehen, dass Kawaki Boruto wirklich als seinen Bruder anerkennt. Boruto ist entschlossen und der Wille des Feuers brennt stark in ihm, sodass Momoshiki immer beunruhigter wird. Boruto ist bereit zu trainieren und stärker zu werden, um sich eines Tages mit seinem Bruder zu messen. Da es ihre Schuld war, verspricht Eida ihm, dass sie nicht nach ihm suchen wird, bis er zurückkehrt, auch wenn Konoha noch so sehr darum bittet. Boruto möchte, dass sie Sarada für ihn dankt, ihm ihren Vater geschickt zu haben und sie sich keine Sorgen machen soll. Daimon wünscht sich, dass Boruto richtig stark wird, sodass die beiden sich einen ordentlichen Kampf liefern können. Sasuke beschließt aufzubrechen, wobei Boruto ihm für seine Hilfe dankt. Sein Meister lehnt den Dank ab, denn er macht dies ausschließlich für seine Tochter. Während Boruto sich aufmacht, stärker zu werden, schwören ihm Koodo und Kawaki jeder auf seine Weise, dass sie ihn eines Tages töten werden.